Seychellen Klima, Reisezeit Seychellen

Seychellen Klima, Reisezeit Seychellen

Das Seychellen Klima ist wegen der Äquatornähe tropisch und gleichbleibend. Die Temperatur schwankt zwischen 24 und 30 Grad Celsius. Anfrage

Seychellen Klima

Monsunregen Seychellen

Monsunregen erreichen die Inseln meist zwischen November und April mit den Passatwinden aus dem Nordwesten. Die höchsten Regenmengen fallen im Dezember und Januar. Der schwülen Jahreszeit folgt kühleres Wetter und rauere See, wenn von Mai bis Oktober der Passat aus Südosten weht. Die Temperaturen fallen jedoch selten unter 24 C. Die Niederschlagsmenge auf Mahé variiert zwischen 2.880 Millimeter in der Hauptstadt Victoria und 3.550 Millimeter in den Bergregionen.

Reisezeit Seychellen

Die beste Reisezeit Seychellen ist von Mai bis Oktober. Durch die Klimaveränderungen verändert sich auch hier das Wetter. Mehr Informationen finden Sie unter Beste Reisezeit Seychellen.

Klima Seychellen

Das Klima auf den Seychellen wird vor allem von den Einflüssen des Monsuns bestimmt, es ist das ganze Jahr über tropisch warm und die Tagestemperaturen bewegen sich zwischen 28 und 32 Grad. Jahreszeiten, wie wir sie in Europa kennen, gibt es auf den Seychellen Inseln somit nicht. Durch die Nähe zum Äquator liegen im Jahresverlauf nur geringe Schwankungen von maximal 4 Grad, auch nachts bleibt es mit 23 bis 25 Grad stets sehr mild.

Auch die Tageslänge ist weitgehend konstant, das ganze Jahr liegt der Sonnenaufgang um ziemlich genau 6 Uhr morgens und der Sonnenuntergang um 18 Uhr abends. Die Luftfeuchtigkeit ist auf den Seychellen stets sehr hoch und liegt bei rund 80 Prozent. Grundsätzlich gelten die Inseln Mahé, Praslin und La Digue als echte Ganzjahresziele, da es saisonal nur zu geringen Einschränkungen kommt.

Im Zeitraum Dezember bis Anfang April ist der Nordwest-Monsun vorherrschend und gilt als Regenzeit auf den Seychellen. Es kommt jedoch in aller Regel nur zu kurzen und kräftigen Schauern, bevor der Himmel meist wieder aufklart. Die trockenere Zeit ab Mai bis Ende September ist etwas windiger (Südost-Monsun), es kommt jedoch nur selten zu starken Stürmen.

Meist schlägt der Monsun im Laufe der Übergangsmonate im April sowie erneut im Oktober oder November um. Während dieser Wechselzeiten kann es mitunter zu einer völligen Windstille kommen, die das Wetter mitunter drückend heiß erscheinen lassen. Die Wassertemperatur im Indischen Ozean ist an 365 Tagen im Jahr badetauglich bei 26 bis 29 Grad, je nach Wind kann es auf einer Seite der Inseln jedoch zu höherer Brandung kommen.

Seychellen Klimazone

Die Nähe zum Äquator bestimmt das Klima der Seychellen. Der Äquator ist dafür verantwortlich, dass die jahreszeitlichen Unterschiede nur gering sind.

Verlässliche Vorhersagen zum Wetter sind unmöglich- egal zu welcher Jahreszeit. Mit tropischen Niederschlägen, die in heftigen, kurz andauernden Güssen herunterkommen, muss immer gerechnet werden.

Ebenso sicher ist aber, dass binnen weniger Stunden wieder die Sonne scheinen wird.

Wegen der Abkühlung der Luft nach Sonnenuntergang fallen 70 % aller Niederschläge zwischen 18.00 Uhr abends und 6.00 Uhr morgens.

Das Val Riche im Süden der Hauptinsel Mahé hat mit 300 cm Wassersäule pro Jahr die höchsten Niederschlagsmengen. Die flachen Küstenrandgebiete haben etwa 200 cm.

Schon auf den flacheren Inseln Praslin und La Digue und den Inseln des Marine National Parks Moyenne, Long, Round, Cerf und St. Anne liegt die Niederschlagsmenge bei etwa 150 cm, obwohl sie nur 2-3 km von der Hauptinsel entfernt liegen.

Auf den Koralleninseln Bird, Denis und Desroches wird jährlich lediglich ein Niederschlag von knapp über 100 cm Wassersäule gemessen.

Die relative Luftfeuchtigkeit liegt das ganze Jahr über zwischen 75 und 85 %.

Die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur (von 14 bis 16 Uhr) ist mit 24 bis maximal 32 Grad Celsius niedriger als in vielen tropischen Ländern oder während der Sommermonate in den Mittelmeerländern.

Beste Reisezeit Seychellen - Südwinter

Im Südwinter - oft fälschlich Trockenzeit genannt- kühlt es abends leicht ab. Das Meer kann an den Süd- und Ostküsten unruhig werden.

Wenn Sie hohe Luftfeuchtigkeit belastet, sollten Sie die Monate von Juli, August, September bevorzugen. Die Luft ist trockener. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 2 bis 4 Grad Celsius geringer. Nachts kühlt es auf ca. 23 Grad ab. Ein stetiger, manchmal auffrischender aber meist leichter Südostwind sorgt für eine angenehme Kühlung. Das Meer ist manchmal unruhiger und nicht so klar wie im Südsommer oder in den Kalmen.

Die Regenfälle im Südwinter sind meist ein feiner Sprühregen.

In Hotelzimmern mit guter Durchlüftung benötigen Sie in diesen Monaten weder Klimaanlage noch Ventilator.

Durchschnittlich regnet es an 25 Tagen des Monats jeweils für wenige Minuten. Ausnahmen, an denen es häufiger oder länger anhaltend regnet, kommen (selten) vor.

Ideal für Segler, Windsurfer und Urlauber, denen 28 Grad Tageshöchsttemperatur ausreichen. Nicht so gut für Schnorchler und Taucher.

Beste Reisezeit Seychellen - Südsommer

Der Südsommer (unser Winter) wird oft Regenzeit genannt. Die Sonne pro Tag scheint genauso lange wie im Südwinter. In dieser Zeit ändert sich die Niederschlagsdauer pro Tag kaum. Die Heftigkeit der meist kurzen Schauer nimmt zu.

Durchschnittlich regnet es an 3-5 Tagen pro Monat kurz und heftig. Lange, trockene und windstille Perioden von mehreren Wochen wechseln mit Tagen heftigen Sturmes und tropischen Regengüssen ab.

Kalmen

Als Kalmen bezeichnet man einen nahezu windstillen Gürtel in Äquatornähe, insbesondere im Bereich zwischen dem 10. südlichen und dem 10. nördlichen Breitengrad in der innertropischen Konvergenzzone.

Die Kalmen sind die ruhigen Monate April, Mai, Juni sowie Oktober, November, Dezember. Es herrschen Zeiten geringer Luftbewegung, da die Nordhalbkugel und die Südhalbkugel der Erde in etwa gleicher Weise aufgeheizt werden. Das Meer ist ruhig und klar, der Himmel wolkenlos blau.

Für Kühlung sorgen abendliche thermische Winde vom Meer aus in die Berge. Diese Monate eignen sich am besten für Wanderungen in den Bergen, da die Fußwege trocken und leicht begehbar sind.

Für Tauchen, Schnorcheln, Hochseefischen und Wandern sollten Sie einen dieser sechs Monate für Ihre Reise wählen.

Obwohl auch in dieser Zeit die Tagestemperaturen nicht über 32 Grad Celsius ansteigen, empfindet man es als heiß, da kaum Wind weht und selten Wolken für Schatten sorgen. Es regnet an durchschnittlich 8 Tagen des Monats, manchmal kurz und heftig, manchmal etwas dauerhafterer Nieselregen von einigen Stunden.

Die Übergänge zwischen den "Jahreszeiten" sind fließend. Die Kalmen können mal 3 oder 4 Wochen früher oder auch später einsetzen. Auch im Südwinter können die Tageshöchsttemperaturen bis 32 Grad steigen, das Wasser ruhig und klar sein oder ein heftiger tropischer Regenguss fallen.

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